Michaela Kaniber redet Klartext beim CSU-Ortsverband Bergen

BERGEN. Auf Einladung der CSU-Ortsvorsitzenden Annemarie Funke und des stellvertretenden Vorsitzenden der Mittelstands-Union im Landkreis Traunstein, Thomas Breyer, sprach Michaela Kaniber im Gasthof Hochfelln über ihre Arbeit und Politik - und begann mit einem Blick auf die Bundespolitik.

MdL Michaela Kaniber mit Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle

Kein Abschluss ohne Anschluss: Kultusminister stellt „Bildungspaket Bayern“ vor

Auf Einladung der Stimmkreisabgeordneten Michaela Kaniber referierte und diskutierte der bayerischer Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle vor und mit Vertretern aus den verschiedensten Bildungseinrichtungen des Landkreises. Spaenle informierte Rektoren, Lehrer, Elternbeiräte und Schülermitverwaltungen über den aktuellen Stand der Bildungspolitik. „Ein direkter Kontakt und Erfahrungsaustausch ist wichtig, um die bestmöglichen Lösungen zu finden", so Kaniber in ihrer Begrüßung. Die CSU-Landtagsabgeordnete betonte, die Schüler fit für die Zukunft zu machen, gerade was die Bereiche Digitalisierung, Alltagskompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung angeht. „Bildung bedeutet nicht nur Wissen und Schule, sondern die Chance und Ausstattung menschlichen Gelingens - sie hält unsere werteorientierte Gesellschaft zusammen." Michaela Kaniber ermunterte die Anwesenden, Klartext zu reden, denn „Bildung und Sozialpolitik sind Schlüsselthemen unserer Gesellschaft." Umso wichtiger sei es, Antworten der Staatsregierung aus erster Hand zu erhalten.
 

Frischer Wind für die Frauenunion im Berchtesgadener Land

Corinne Kinz aus Anger übernimmt künftig den Vorsitz des Kreisverbands. Und sie hat viel vor: „Wir brauchen mehr Frauen in der Politik!"

AINRING. Die Frauenunion im Berchtesgadener Land hat einen neuen Vorstand. Corinne Kinz aus Anger ist die neue Kreisvorsitzende. Ihre Stellvertretung übernehmen Monika Konnert aus Teisendorf und Anita Hofmann aus Freilassing. Beisitzerinnen sind Ingrid Sprinzing, Maria Brombierstäudl, Marianne Huber (alle aus Bad Reichenhall), Ida Simes aus Teisendorf, Andrea Semmelmayr-Gondorf, Heidi Pöschl und Birgit Durst aus Ainring sowie Brigitte Lange aus Berchtesgaden. Schatzmeisterin ist künftig Gisela Haiml aus Anger, Schriftführerin ist Annemarie Neuhofer aus Freilassing. Und für die Kassenprüfung sind Waltraud Uttendorfer und Helga Huber zuständig, beide kommen aus Bad Reichenhall. Der CSU-Ortsvorsitzende Sven Kluba führte in seinem Grusswort aus, dass es von großer Wichtigkeit ist dass Frauen sich in die Politik mit ihren Ideen und Wünschen für die Gesellschaft einbringen und somit verantwortlich in den Gremien mitwirken.

Michaela Kaniber (links) und Dr. Helga Mohrmann sprechen sich gegen einen Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten aus.

Ungleicher Wettbewerb gefährdet Gesundheitsversorgung vor Ort

Im Berchtesgadener Land ist die Zukunft der Gesundheitsversorgung derzeit ein wichtiges Thema. Dem Landkreis ist sehr daran gelegen, einem Landärztemangel weitestgehend vorzubeugen und die Weiterbildung der hiesigen Mediziner sicher zu stellen. Dazu wurde unlängst die „Gesundheitsregion Berchtesgadener Land" ins Leben gerufen. Auch eine Bereitschaftspraxis ist jüngst eröffnet worden, in der Patienten außerhalb der üblichen Öffnungszeiten der Hausärzte betreut werden.

Dr. Wolfgang Krämer (stellvertretender CSU-Kreisvorsitzender), Dr. Helga Mohrmann (Kreisvorsitzende des gesundheitspolitischen Arbeitskreises) und CSU-Kreisvorsitzende Michaela Kaniber.

CSU ist aktiv gegen den drohenden Hausärztemangel

BERCHTESGADENER LAND. Momentan ist die Lage im Berchtesgadener Land noch gut: Patienten werden vom Hausarzt relativ schnell versorgt. Allerdings droht sich die Lage zu verschlechtern. Die Situation und geplante Maßnahmen hat jüngst der Vorstand des CSU-Kreisverbands Berchtesgadener Land zur Sprache gebracht. Kreisvorsitzende und Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber berichtete vom Engagement der CSU, eine Landarztquote in Bayern einzuführen. Das Thema werde im Landtag vehement vorangetrieben. „Uns ist bewusst, dass uns die Wucht voll treffen kann, deswegen lassen wir keine Bemühung aus, um einen Hausärztemangel zu verhindern", so die Abgeordnete.

Förderung in Höhe von 3.805.000 Euro für Kommunale Hochbaumaßnahmen

München/Berchtesgadener Land/ Rupertiwinkel. „3.805.000 Euro für insgesamt 11 Bauprojekte ist eine fantastische Förderung für unsere Region. Ich freue mich sehr, dass wir für die kommunalen Hochbaumaßnahmen in Ainring, Bad Reichenhall, Bayerisch Gmain, Laufen, Petting, Schönau am Königssee und Teisendorf eine so umfangreiche Förderung bekommen", so Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber. Das Bayerische Finanz-ministerium hat die Zuweisungen bekanntgegeben.

Dr. Daniel Müller stellt Michaela Kaniber das Naturschutzkonzept der Bayerischen Staatsforsten vor.

Bayerische Staatsforsten wichtiger Partner beim Erhalt von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung

Berchtesgaden/Bad Reichenhall. „Mit den Staatsforsten haben wir einen wichtigen Partner zur langfristigen Erhaltung von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung in der Region", würdigt Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber die Arbeit des Forstbetriebes Berchtesgaden. Besonders erfreut zeigte sie sich nach einem In-formationsgespräch mit Forstbetriebsleiter Dr. Daniel Müller über den neu ge-schaffenen Ausbildungsplatz für Büromanagement.

Hanna Leitner aus Bayerisch Gmain, Sophie Endres aus Jechling bei Anger, sowie Stefanie Oberbigler aus Bad Reichenhall haben den Girl’s Day am Arbeitsplatz von Landtagsabgeordneter Michaela Kaniber im Bayerischen Landtag in München verbracht.

Mehr junge Frauen in die Politik

Schülerinnen aus dem Landkreis zu Besuch im Bayerischen Landtag bei Michaela Kaniber

Die Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber hat anlässlich des „Girl's Day" drei junge Schülerinnen aus Bayerisch Gmain, Anger und Bad Reichenhall zu sich in den Bayerischen Landtag eingeladen. Beim „Girl's Day" sollen Mädchen die Chance zum Einblick in den Arbeitsalltag verschiedener Berufsfelder erhalten, auch in der Politik. „Ich möchte mehr Mädchen für den Beruf der Politikerin begeistern. Junge Frauen haben großes Potential", so Kaniber. Der ursprüngliche Gedanke des Girl's Day ist es, Mädchen verstärkt für typische Männer-Berufe zu interessieren und so für mehr Gleichberechtigung zu sorgen. Diese Sorge teilt Michaela Kaniber aber grundsätzlich nicht mehr ganz. „Ich sehe die Kluft zwischen den Geschlechtern immer geringer werden. Das be-weisen erfolgreiche Karrieren vieler Frauen in sämtlichen männlich dominierten Berufen."
 

Die große Treppe im Maximilianeum führt direkt zum Plenarsaal: Hier nahm Michaela Kaniber ihre Gäste aus Saaldorf-Surheim in Empfang.

Bürger aus dem Berchtesgadener Land diskutierten mit Michaela Kaniber im Bayerischen Landtag

„Es zählt zu den schönsten meiner Aufgaben als Abgeordnete, Bürger aus meiner Heimat zu empfangen", begrüßte Michaela Kaniber ihre Besucher im Bayerischen Landtag. Mitglieder des CSU-Ortsverbands Saaldorf-Surheim und der Oberstufe des Gymnasiums Berchtesgaden waren der Einladung Kanibers an ihren Münchner Arbeitsplatz gefolgt und besuchten das Maximilianeum, die zentrale Wirkungsstätte der bayerischen Politik. Sie erhielten einen Einblick in die Geschichte und die Aufgaben des Landtags und durften im großen Plenarsaal echte Parlamentsluft schnuppern. Dort lud Michaela Kaniber ihre Gäste auch zur Diskussion ein: Die Stimmkreisabgeordnete aus dem Berchtesgadener Land betrachtet den intensiven Meinungs-austausch mit den Bürgern als unverzichtbaren Bestandteil ihrer politischen Arbeit, Besuchergruppen seien außerdem eine willkommene Abwechslung zum parlamentarischen Betrieb im Landtag: „Ohne den regelmäßigen und direkten Austausch mit den Menschen würde mir etwas sehr Wichtiges fehlen. Denn eine gute Politik bezieht die Bevölkerung auch abseits von Wahlen immer mit ein."
 

Sanierung der Kehlsteinwege ist beschlossen

Nach umfangreicher Befassung ist die Sanierung der Kehlsteinwege nun auf einem guten und vor allem sicheren Weg. Der Ausschuss für Wissenschaft und Kunst setzt damit einen Schlussstrich unter eine beachtliche Reihe von konstruktiven Gesprächen und runden Tischen, in denen das historische Wegenetz im Mittelpunkt standen.

Michaela Kaniber im Gespräch mit Rupert Koch (links) und Leopold Meirer.

Kluge Köpfe in Bayern halten

Für eine Revolution im Parkhaus sorgen Roboter aus Oberbayern. Michaela Kaniber war zu Besuch bei zwei Jungunternehmern, die beweisen, dass Innovation bei uns möglich ist - allerdings vom Freistaat viel besser unterstützt werden muss.

MdL Michaela Kaniber hat Barbara Geitner (21) einen Einblick in die Arbeit im Bayerischen Landtag verschafft.

Die Faszination an Politik wecken

Im Rahmen von „Landtag live" haben junge Mitglieder der Kolpingjugend und KLJB Michaela Kaniber an ihrem Münchner Arbeitsplatz begleitet.
 

(von links) Christian Angerer, Eva Dietl, Michaela Kaniber, Alfons Lermer, Andreas Kleß

Bundeswehrstandort Bad Reichenhall wächst

MdL Michaela Kaniber besucht Bundeswehr-Dienstleistungszentrum (BwDLZ) Bad Reichenhall.

Die Bundeswehr-Standorte im Berchtesgadener Land gehören zu den belegungsstärksten in ganz Deutschland. 3688 Soldaten und zivile Mitarbeiter sind dort derzeit beschäftigt, letztere davon hauptsächlich im Bundeswehr-Dienstleistungszentrum (BwDLZ) Bad Reichenhall. Über deren Aufgaben, die Wohnraumsituation der Soldaten und Angestellten, sowie anstehende Baumaßnahmen informierte sich Landtagsabgeordnete Michaela Kaniber (CSU) vor Ort.

Feuerwehrerholungsheim

Renovierung läuft auf Hochtouren

Freistaat überlässt Feuerwehrerholungsheim weiterhin kostenlos

Der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen hat auf seiner Sitzung vom 8. Februar 2017 einstimmig beschlossen, das Feuerwehrerholungsheim weiterhin kostenlos zu überlassen. Ausgangslage war der Jahresbericht des Bayerischen Obersten Rechnungshofes (ORH) vom April 2014, in dem der ORH forderte, entweder vom Verein Feuerwehrerholungsheim Pacht zu verlangen oder die Immobilie zu verkaufen. Dies schlug in ganz Bayern erwartungsgemäß hohe Wellen, die sich aber schon im Mai 2014 wieder beruhigten, als der Bayerische Landtag in seinem 2. Nachtragshaushalt 2014 die „unentgeltliche Nutzung der Liegenschaft" beschloss.
 

Die Zukunft der Bayerischen Landwirtschaft gehört der Qualität

Spitzengespräch mit Amtschef des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums

Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber hatte eine hochkarätig besetzte Runde bestehend aus Alfons Leitenbacher vom AELF Traunstein, Reinhard Lampoltshammer und Anton Kern vom Bayer. Bauernverband, Gitti Leitenbacher von der AG Landwirtschaft, Dr. Monika Konnert und Dr. Roland Baier vom Bayerischen Amt für Forstliche Saat- und Pflanzenzucht, Bruno Thurnhausstatter, Josef Galler und Bernhard Prechtl vom Verband für landwirtschaftliche Fachbildung in Bayern, den Kreisbäuerinnen und Kreisobmännern des Berchtesgadener Land sowie Traunstein zu einem Grundsatzgespräch mit dem Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Hubert Bittlmayer in die Landwirtschaftsschule Laufen, Abteilung Hauswirtschaft eingeladen, um über die Grundlagen der Agrarpolitik in Land, Bund und Europa sowie über lokale Herausforderungen zu diskutieren.

CSU-Mandatsträger und Landräte

Beim neuen Bundesverkehrswegeplan Fortschritte erzielt

Mit dem Dezember-Beschluss der Ausbaugesetze für Straße und Schiene im Deutschen Bundestag wird der neue Bundesverkehrswegeplan nunmehr gesetzlich umgesetzt. Die CSU-Mandatsträger und die Landräte der Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land hatten sich in der Vergangenheit intensiv in das Zustandekommen eingebracht und resümierten die Ergebnisse ihrer Bemühungen.

Festrednerin MdL Michaela Kaniber und 1. Bürgermeister Josef Flatscher

Neujahrsempfang Freilassing 2016

Michaela Kaniber hält die Festrede

Ein großartiger Neujahrsempfang, mit herausragenden Menschen - 
in einer wirklich starken Stadt! DANKE FREILASSING - 
es war mir eine Ehre Festrednerin sein zu dürfen! 
"Gott mit Dir, Du Land der Bayern"! 

Bildunterschrift v.l.n.r.: Dr. Andreas Färber, Henrike Färber, Ilse Aigner, stellvertretende Ministerpräsidentin und Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Michaela Kaniber,Landtagsabgeordnete

Beachtliche Summe für ein beachtliches Projekt

Kaniber begrüßt Förderung des Hotelprojekts Klosterhof durch Staatsregierung

Bayerisch Gmain: In Zeiten begrenzter finanzieller Möglichkeiten freut es mich besonders, dass der Freistaat Bayern das für die Gemeinde Bayerisch Gmain und die umliegende Region bedeutende Hotelprojekt Klosterhof mit einer stattlichen Summe fördert. Ich danke der Familie Färber für ihr Engagement und beglückwünsche sie zur Überreichung der Wirtschaftsförderurkunde", so Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber. 

Abgeordnete Kaniber tauscht sich mit dem Gemeinderat von Saaldorf-Surheim aus

Lösung für Staatstraße 2104 dringend notwendig

Stimmkreisabgeordnete forciert Ausbau bei Neusillersdorf

Berchtesgadener Land / München. Durch neue rechtliche Vorgaben im Bereich Naturschutz verzögert sich der Ausbau der Staatsstraße 2104 in der Gemeinde Saaldorf-Surheim. Bei Neusillersdorf brauchen wir dringend eine schnelle und effiziente Lösung" ist das Resümee von Michaela Kaniber MdL. Es kann nicht sein, dass erst ein Unfall passieren muss, bis sich hier etwas tut. Der Schutz der Anwohner und die Sicherheit der Verkehrs-teilnehmer, insbesondere der jungen Menschen darf nicht hinter dem Naturschutz stehen." Aus einem intensiven Informationsgespräch mit Betroffenen, Vertretern des Gemeindesrats aus allen Fraktionen und weiteren Verantwortlichen und in direkter Abstimmung mit dem Staatlichen Bauamt nimmt Kaniber einen klaren Auftrag nach München mit: Innenstaatssekretär Gerhard Eck soll der Gemeinde eine zeitnahe Problemlösung ermöglichen.
 

Stellungnahme zu Demonstrationen in Freilassing

In aller Deutlichkeit gegen populistische Aktionen

Michaela Kaniber: Die Flüchtlingsproblematik ist ohne Zweifel die größte gesellschaftliche Herausforderung unserer Zeit. Um der Aufgabe und Verpflichtung nachzukommen, Hilfe unter geordneten Verhältnissen zu leisten, hat die Bayerische Staatsregierung umfangreiche Maßnahmen beschlossen. Aber nicht nur das: Als erstes Bundesland hat Bayern frühzeitig und effizient auf die Anforderungen reagiert: Auf Initiative der regionalen Mandatsträger wurden sofort die Sicherheitskräfte verstärkt, Grenzkontrollen eingeführt und damit ein wesentlicher Beitrag zur inneren Sicherheit geleistet." Die ununterbrochene und koordinierte Zusammenarbeit von Abgeordneter, Landrat, Bürgermeistern, Sicherheits- und Hilfskräften in der besonders betroffenen Region des Berchtesgadener Landes in enger Abstimmung mit der Bayerischen Staatsregierung war und ist beispielhaft für die Bewältigung der enormen Aufgaben.