Dr. Florian Herrmann und Manfred Ländner: Geld- und Freizeitausgleich für Polizeieinsatz bei G7-Gipfel

24.06.2015 | CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

Hoch professionell und mit großem Engagement – so haben die bayerischen Polizistinnen und Polizisten beim Einsatz anlässlich des G7-Gipfels 2015 gearbeitet. „Für diese herausragende Leistung gebührt den Polizistinnen und Polizisten nicht nur unser Dank“, stellt Dr. Florian Herrmann, Innenpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, fest. „Die Beamten und Mitarbeiter sollen, wenn sie dies wünschen, auch einen finanziellen Ausgleich für die geleistete Mehrarbeit erhalten.“

Besondere Anerkennung verdient, wie die Sicherheitskräfte auf der einen Seite mit Besonnenheit und Augenmaß, auf der anderen Seite bei Störern aber auch konsequent vorgegangen sind. „Es freut mich daher, dass sich die CSU-Fraktion gemeinsam mit der Staatsregierung darauf verständigen konnte, dass den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bayerischen Polizei 25 der beim  G7-Gipfel geleisteten Überstunden ausbezahlt werden können“, erklärt der CSU-Sicherheitspolitiker. Auch diejenigen, die ihre in Elmau, im Raum Garmisch-Partenkirchen und München eingesetzten Kolleginnen und Kollegen in den Heimatdienststellen vertreten haben, können sich 15 Mehrarbeitsstunden auszahlen lassen. Außerdem sollen die Polizistinnen und Polizisten zwei zusätzliche freie Tage als Freizeitausgleich für die Einsatzzeit erhalten, der geleistete Mehraufwand wird also großzügig entschädigt.

„Wir haben beim G7-Gipfel 2015 der ganzen Welt gezeigt, was Bayern ausmacht und seine Stärken sind: die herrliche Landschaft, die Gastfreundschaft der Bevölkerung und die Perfektion bei der Organisation, Durchführung und Begleitung eines Großereignisses“, so Manfred Ländner, stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport der CSU-Fraktion. „Das war beste Werbung für Bayern, darauf können wir stolz sein. Mit unserer heutigen Entscheidung machen wir noch einmal deutlich, wie sehr wir die Arbeit unserer Polizei schätzen, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.“