CSU, SPD und FREIE WÄHLER im Landtag für Olympia 2022 - Fraktionsvorsitzende werben gemeinsam für ein Ja bei den Bürgerentscheiden am Sonntag

Die Fraktionsvorsitzenden von CSU, SPD und FREIEN WÄHLERN im Bayerischen Landtag, Thomas Kreuzer, Markus Rinderspacher und Hubert Aiwanger, sprechen sich gemeinsam für eine Bewerbung Bayerns um die Olympischen Winterspiele 2022 aus. Einen Tag vor den Bürgerentscheiden in den vier Ausrichterkommunen München, Garmisch-Partenkirchen sowie den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land appellieren sie an die Befürworter der Spiele, zur Abstimmung zu gehen: „Es reicht nicht, für die Olympischen Spiele zu sein. Es braucht Ihre aktive Unterstützung. Bitte gehen Sie am Sonntag in Ihr Wahllokal und stimmen Sie mit Ja.“

Thomas Kreuzer: Sitzordnung im Bayerischen Landtag – Uns wäre lieber gewesen, die Opposition regelt das unter sich

„Das ist eher eine Oppositionsposse, aber nicht unser Problem.“ Mit diesen Worten reagierte Thomas Kreuzer, der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, auf die Diskussion um die Sitzordnung im Plenum des Bayerischen Landtags. „Das hat ja ein bisschen was von Klassenzimmer. Jeder möchte neben dem hübschesten Mädchen sitzen und die pubertierenden Jungs streiten sich“, schmunzelte Kreuzer.

Thomas Kreuzer: Olympische Spiele könnten nach 50 Jahren wieder nach Bayern zurückkehren – Hoffnung auf kräftigen Impuls für Breitensport, Wirtschaft und Tourismus in ganz Bayern

"Mitfiebern, Daumendrücken, Sportbegeisterung, Höchstleistungen, Mannschaftsgeist, Spannung, Siegerfreuden - diesen Gefühlen und vielen anderen möchten wir eine Heimat geben, wenn 2022 die Olympischen Spiele nach 50 Jahren wieder zurückkehren." Mit diesen Worten drückte Thomas Kreuzer, der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, seine Unterstützung für die mögliche Bewerbung um die Austragung der Olympischen Winterspiele 2022 aus.

Thomas Kreuzer: CSU-Fraktionsvorstand ist komplett – mit Kreativität an die Arbeit

Der Vorstand der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag ist seit heute komplett. „Alle politischen Themenfelder sind mit hoher Fachkompetenz besetzt. Abgeordnete aus allen Regionen Bayerns sind in dem Gremium vertreten. Wir haben ein starkes Team und gehen mit Kreativität an die Arbeit. Wir werden Impulsgeber für die Bayerische Staatsregierung sein“, erklärte Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer.

Josef Zellmeier, Gudrun Brendel-Fischer, Kerstin Schreyer-Stäblein und Karl Freller zu stellvertretenden Vorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion gewählt

Josef Zellmeier, Gudrun Brendel-Fischer, Kerstin Schreyer-Stäblein und Karl Freller wurden in der heutigen Fraktionssitzung zu stellvertretenden Vorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion gewählt. Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer gratulierte seinen Stellvertretern: „Wir bilden ein starkes Team an der Fraktionsspitze. Meine Stellvertreter bringen gleichermaßen Erfahrung, Fachkompetenz und menschliche Stärke ein. Im geschäftsführenden Fraktionsvorstand sind alle Regionen Bayerns gut vertreten. Zudem freue ich mich, dass ich zwei Frauen und zwei Männer als Stellvertreter habe. Wir werden konstruktiv zum Wohle Bayerns zusammenarbeiten.“

Bernhard Seidenath: Patent auf Designer-Babys ist ein Irrweg. Ablehnung des Patents ist Bewährungsprobe für Europa als Wertegemeinschaft

„Das in den USA gesicherte Patent auf Designer-Babys ist ein Irrweg", erklärte Bernhard Seidenath, Sprecher für bioethische Fragen der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Ein solches Patent darf in Europa keinesfalls Gültigkeit haben. Ich bin froh, dass dies derzeit so ist – dies muss auch so bleiben. Hier kann und muss sich Europa als Wertegemeinschaft beweisen."

Georg Eisenreich: Erfolgreiche Bildungspolitik wird fortgesetzt

„Mit den Schwerpunkten im Ausbau der individuellen Förderung und der individuellen Lernzeit, der Sicherung der wohnortnahen Schule, durch den weiteren Ausbau der Ganztagsschulen, die Senkung der Klassenstärken und das Verstärken der Durchlässigkeit zwischen den Schularten wird die erfolgreiche Bildungspolitik in Bayern konsequent fortgesetzt“, fasste Georg Eisenreich, der bildungspolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, die heutige (Freitag) Pressekonferenz des Kultusministers zum Schuljahresanfang zusammen.

Christa Stewens und Ingrid Heckner: SPD beklagt Altersarmut und will Pensionen kürzen – Wie steht Christian Ude dazu?

„Wer Polizisten, Soldaten, Justizvollzugsbeamten oder Lehrern die Altersversorgung kürzen will, der lebt scheinbar weit weg vom Alltag der meisten pensionierten Beamten.“ Mit diesen Worten warnte Christa Stewens, die Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, vor den Kürzungsplänen der SPD, wie sie jetzt SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück am Sonntag beim TV-Duell angekündigt hat.

Johannes Hintersberger und Bernhard Seidenath: Begründung für Aachener Friedenspreis ist eine Ohrfeige für unsere Soldaten

Als „unerhörten Vorgang“ und „beispiellose Herabwürdigung der Bundeswehr, der Soldatinnen und Soldaten sowie ihrer Familien“ bezeichneten Johannes Hintersberger und Bernhard Seidenath für den Wehrpolitischen Arbeitskreis der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag die gestrige Verleihung des „Aachener Friedenspreises“.

Christa Stewens: Besuch der Kanzlerin in der KZ-Gedenkstätte Dachau ist ein starkes Signal – Genörgel ist kleinlich und nicht nachvollziehbar

„Das Genörgel am Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in der KZ-Gedenkstätte in Dachau ist kleinlich und unangemessen. Ich halte es für ein starkes Signal, dass erstmals eine Kanzlerin die Bedeutung dieser Gedenkstätte heraushebt. Sie kommt auf Einladung des Holocaust-Überlebenden Max Mannheimer und ich weiß, dass er sich sehr auf den Besuch freut.“ Mit diesen Worten kommentierte Christa Stewens, die Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, die Kritik der Grünen am Besuch der Kanzlerin.

Dr. Florian Herrmann: SPD klammert sich ohne eigene Themen an den „Fall Mollath“ – jetzt Wiederaufnahmeverfahren abwarten

Zur heutigen SPD-Pressekonferenz zum „Fall Mollath“ kommentiert Dr. Florian Herrmann, Vorsitzender des Mollath-Untersuchungsausschusses: „Die SPD hat im beginnenden Wahlkampf keine eigenen Themen. Deshalb klammert sie sich an den „Fall Mollath“. Die Rücktrittsforderung an Justizministerin Merk ist dem Wahlkampf geschuldet.